

Der Mann und der BusDer Mann und der BusDer Mann und der Bus
Und ich warte, ungeduldig, bin gerädert, unverändert noch, der Wind umflutet mein Gesicht, ich spüre nichts. Der Bus. Ich steige ein, drei Tritte hinauf, zwei auf einmal und einen allein, schaue mich rechts um, und missmutig wende ich mich hin zum Rückfenster, auch auf dieser Seite ist alles besetzt. Ich quetsche mich vorbei an absichtlich zur Behinde- rung stehender und gehender Fahrgäste aus der Sitzreihe ge- streckten Füssen zu einer Lücke, wo ich stehend verschnaufe und mein Gepäck abstelle. Wachsam allerdings, man kann nie wissen. Die Reise dauert. Sitzen darf ich anscheinend nicht, denn je-
AHA YOU ARE THE ONE I LOVE
Schön bisch do. Im erlauchten, dem Pöbel erhabenen Kreise, christlicher Artisten aus der Schweiz.
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